Archiv für Alternative

Tomte

Posted in Der Geschmacksdiktator with tags , , , , , , , , on 12. März 2007 by MuGo

Tomte

Für alle, die Tomte schon kennen: Ihr werdet mir sicher beipflichten, dass ich nicht auf einen Post für diese Band verzichten konnte. Für alle, die Tomte noch nicht kennen: Ihr wisst echt nicht, was ihr verpasst habt… Weiterlesen

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Sufjan Stevens – Seven Swans

Posted in Der Geschmacksdiktator with tags , , , , , , , on 11. März 2007 by MuGo

Sufjan Stevens - Seven Swans (Cover)

Es gibt schlechte Alben, es gibt langweilige Alben, es gibt Konzeptalben und es gibt gute Alben. Und es gibt „Seven Swans“ von Sufjan Stevens. Weiterlesen

Rocko Schamoni

Posted in Der Geschmacksdiktator with tags , , , , , , , , , on 28. Februar 2007 by MuGo

Rocko SchamoniRocko Schamoni ist so etwas wie die Mann gewordene Coolness. Das Foto oben ist noch eines der schlichteren Pressefotos. Aber will man diesem Tausendsassa wirklich vorwerfen, dass er too cool for school ist? Natürlich nicht! Weiterlesen

Regina Spektor

Posted in Der Geschmacksdiktator with tags , , , , , , , on 12. Februar 2007 by MuGo

Regina Spektor

Es kann sich nur noch um eine Frage der Zeit handeln, bis Regina Spektor hierzulande endlich den Erfolg hat, der ihr zusteht. Eigentlich müsste sie das weibliche Pendant zu Adam Green werden, denn sie ist ebenso sympathisch, macht tollen Pop und kommt aus der selben Szene. Einziger Unterschied: Sie ist jetzt schon erfolgreicher in Amerika, als es der liebe Adam jemals war – der Hype um ihn war eher ein deutsches Phänomen. Insofern ist es eine echte Schande, dass ihre tollen Popballaden noch nicht überall aus den Lautsprechern klingen (ob dies wünschenswert ist, ist wiederum eine andere Frage…). Weiterlesen

Mando Diao – Ode To Ochrasy

Posted in Der Geschmacksdiktator with tags , , , , , , , on 7. Februar 2007 by MuGo

Mando Diao - Ode To Ochrasy (Cover)

„Ode to Ochrasy“ ist ein… ja, Jahrhundertwerk? Auf jeden Fall die beste CD des Jahres 2006! Und eins der besten Alben das ich kenne. Vor allem liegt hier die Betonung auf Album, denn die Songs entwickeln ihre volle Wirkung nur zusammen und bis auf die beiden letzten (Song for Aberdeen, Ochrasy) halten alle das hohe Niveau. Ich war richtig von den Socken, als ich es das erste Mal gehört habe und kann mich nicht erinnern, ob ich jemals bei einer anderen CD so schnell wusste, dass ich sie haben will (normalerweise mache ich Testhören bei JPC – daher diese Formulierung)!

Andererseits mag diese Reaktion auch daran liegen, dass ich keine hohe Erwartung an die CD hatte. Denn ich habe Mando Diao erst durch „Hurricane Bar“ kennen gelernt und war nicht besonders angetan; Weiterlesen