Blog-Stock

Das Stöckchen ist von Paul, die Beantwortung erfolgt durch mich.

1.) Was bedeutet dir dieser Blog?

Erschreckend wenig!

2.) Welcher Kommentar hat Dir viel bedeutet oder gut gefallen? Poste ihn!

Nach langer und reiflicher Überlegung geht die Ehre an Harti. Denn er (oder sie) war so dummdreist, meinen Artikel zusammenzufassen und trotzdem als Bereicherung der Diskussion zu verkaufen!
(Anmerkung: Was soll so eine Frage? Selbst bei der Dank des Umzugs überschaubaren Anzahl der Kommentare gibt es keine, die gut sind, aber ohne Kontext Sinn machen. Dabei gibt es einige, die hier stehen müssten!)

3.) Ist das Schreiben in Deinem Blog Last, Lust, Bedürfnis oder was anderes?

Sowohl Last als auch Bedürfnis. Einerseits finde ich es anstrengend, immer wieder vernünftige Posts zu veröffentlichen (und auszuformulieren), aber andererseits habe ich auch ein Bedürfnis, den netten Pop- und Politikberater von nebenan zu geben.

4.) Ist Dein Blog “einer unter vielen” oder “ganz speziell”?

Einer unter Vielen, wobei ich versuche, die Wahllosigkeit ein bisschen herauszunehmen und dabei feststelle – es bleibt nichts mehr übrig!

5.) Welche Ziele hat Dein Blog?

Mich als ultimative Moralinstitution deutschlandweit bekannt zu machen – ich will mindestens eine regelmäßige Kolumne bei SPON! Naja, oder zumindest die Gelegenheit, eine größere Leserschaft auf Perlen der Unterhaltungsmusik hinzuweisen. Dem bin ich Dank 2Punk0 schon ein wenig näher gerückt. Danke, Iza!

6.) Welche Gegebenheiten könnten dazu führen, Dein Blog zu löschen?

Der fiese Kommentar von Karl, natürlich!
Wahrscheinlich das Gefühl, alles, was gesagt werden musste, gesagt zu haben…

7.) Wie reagieren Leute aus Deinem “real life” auf deine Blogtexte?

Ich passe auf, dass Leute aus dem Real Life nicht zu sehr in den Fokus geraten. Zwei kommentieren immerhin immer mal wieder und mindestens noch eine Person liest den Blog hin und wieder. Aber im Allgemeinen denke ich, dass mein Blog und mein Real Life getrennt voneinander ablaufen. Nicht unbedingt gewollt, aber es hat sich so ergeben.

8.) Könntest Du “blogsüchtig” sein oder werden?

Ich war es. Zur Zeit fahre ich allerdings mein Engagement ein wenig zurück.

9.) Zwei gute und zwei schlechte Seiten am Bloggen?

Gut: Man lernt neue Leute kennen und bekommt zumindest ein wenig Feedback auf die eigenen Gedanken und Gefühle.
Schlecht: Es kostet Zeit und ist allgemein relativ viel Aufwand für relativ wenig Ertrag (wenn man jetzt nicht gerade BILDblog betreibt…).

10.) Verlinke mindestens drei andere Blogger, die Du als Stammleser bezeichnen würdest!

Paul, Sebastian, Sara, Sanja, Konna – bei diesen fünf kann ich mir sicher sein. Okay, Paul, Sara und Konna haben das Stöckchen schon gemacht, Sebastian will es wahrscheinlich nicht machen und Sanja hat den Auftrag bereits von Paul erhalten. Bleibst also nur noch du!

6 Antworten to “Blog-Stock”

  1. Du bist der erste, bei dem ich gelesen hab, dass ihm/ihr der Blog nur wenig bedeutet. Generell find ich deine Antworten sehr interessant. Auf jeden Fall bist du alles andere als der typische Blogger, eher im Gegenteil. Find ich gut.

  2. Ja, manchmal habe ich auch das Gefühl, dass ich der typische „Oh, ich will auch mal einen Blog ausprobieren!“-User bin, der es irgendwie über den ersten Monat geschafft hat und deswegen immer noch schreibt…

  3. Doch, ich werde mich nachher mal ransetzen. Deine Definition mit dem Will-ich-auch-probieren-Blogger gefällt mir :-)

  4. […] the casbah Dankeschön, dann wollen wir […]

  5. Lucky#Slevin Says:

    Ach naja, der erste Monat ist schon hart, versuchs Mal fünf Jahre, dann haste erst recht keinen Bock mehr.. ;)

  6. […] die Ruhe! Paul hat mich beschmissen. und ich merke, wie zügig das web 2.0. ist – werde schon von anderer seite auch angesprochen.. WARTET DOCH MAL!!! Alles mit der Ruhe! Ich komme gerade erst vom Balkan zurück, […]

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